• In meiner Jugend war u.a. das breite Spannungsfeld prägend zwischen der Trogener Dorfjugend, mit der zusammen ich das letzte Jahr der Primarschule besuchte, und den vornehmen Häusern, die meine Mutter in zweiter Ehe in Italien führte. Vielleicht sind das Gründe für meine Offenheit gegenüber Menschen aller Art und das Verständnis für verschiedenste Probleme.
  • Das Studium von Germanistik und Kunstgeschichte brachte mich in literarische und künstlerische Welten; sie förderten mein Einfühlungsvermögen.
  • Mit dem juristischen Studium begab ich mich in den Grenzbereich zwischen Geisteswissenschaften und exakten Wissenschaften. Es erweiterte mein Wissen und schulte speziell das analytische Denken und sorgfältige Arbeiten.
  • In der Maschinenindustrie (SIG) kam ich als Jurist in die Umgebung der Ingenieure. Aufgrund meiner bisherigen Erfahrungen konnte ich mit den zwei recht verschiedenen Welten sehr gut umgehen. Aus der Synthese wurden Synergien gewonnen.
  • Mein offenes Fragen und mein zunehmendes Verständnis für technische Dinge stärkten meine Stellung bei den Ingenieuren.
  • Der Beruf ist mir wichtig, und ich habe immer gerne gearbeitet. Nicht minder wichtig sind mir aber auch meine Familie, Freunde und mein Privatleben. Es gibt auch viele Menschen, denen ich oft und gerne helfe.
  • Ich bin nicht speziell ein Sporttyp, aber durchaus fit. Ich reite und fahre, wie fast jeder Schweizer, auch Ski. Das Reisen besonders in exotische Länder hat für mich einen hohen Wert.